Gute Wissenschaft braucht gute Arbeit: Wissenschaftszeitvertragsgesetz reformieren

Gute Wissenschaft braucht gute Arbeit: Wissenschaftszeitvertragsgesetz reformieren
Antrag SPD, GRÜNE, PIRATEN
Römer, Norbert; Herter, Marc u.a. SPD , Priggen, Reiner; Beer, Sigrid u.a. GRÜNE , Dr. Paul, Joachim; Pieper, Monika u.a. PIRATEN Drucksache 16/2276 Neudruck 12.03.2013 3 S.

Forderung nach einer Bundesratsinitiative mit folgenden Zielen: Aufhebung der im Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG) festgelegten Tarifsperre, Einbindung des Masterabschlusses in die Definition des Tatbestands „Abschluss des Studiums“, Verankerung von Betreuungsvereinbarungen in der Befristung innerhalb von Promotionsphasen, Festschreibung einer Mindestlaufzeit von 24 Monaten bei sachgrundlosen Befristungen in der Postdoc-Phase, Angleichung der Laufzeit der aus einer Drittmittelfinanzierung befristeten Arbeitsvertäge an den Bewilligungszeitraum der Drittmittel, Einschränkung des Befristungsrechts nach dem WissZeitVG für das in drittmittelfinanzierten Projekten beschäftigte, nichtwissenschaftliche und nichtkünstlerische Personal, Schaffung eines Rechtsanspruchs auf Verlängerung des maximalen Befristungsrahmens im Falle familiärer Belastungen in der Qualifizierungsphase

Systematik: Hochschulen
Schlagworte: Wissenschaftszeitvertragsgesetz * Hochschulpersonal * Wissenschaftlicher Mitarbeiter * Hochschullehrer * Befristetes Arbeitsverhältnis * Personalentwicklung

Antr (Entschl) FDP Drucksache 16/2428 20.03.2013 3 S.
Beratung (öffentlich) Plenarprotokoll 16/24 20.03.2013 S.2008-2014
Beschluss: Seite 2014 – Der Antrag – Drucksache 16/2276 (Neudruck) – wurde nach Beratung in direkter Abstimmung mit den Stimmen der Fraktionen von SPD, GRÜNEN und PIRATEN gegen die Stimmen der Fraktionen von CDU und FDP angenommen.
Der Entschließungsantrag – Drucksache 16/2428 – wurde mit den Stimmen der Fraktionen von SPD, GRÜNEN und PIRATEN gegen die Stimmen der Fraktionen von CDU und FDP abgelehnt.

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