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	<title>Kommentare für Martin-Sebastian Abel</title>
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	<description>Kandidat im Wahlkreis Düsseldorf IV zur Landtagswahl 2012</description>
	<lastBuildDate>Sun, 29 Apr 2012 10:38:49 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Persönlich von Hildegard Adam</title>
		<link>http://martin-sebastian.de/persoenlich/#comment-217</link>
		<dc:creator>Hildegard Adam</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 10:38:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://martin-sebastian.de/#comment-217</guid>
		<description>Weiter so!

Ich wünsche mir, dass die Forderung der GRÜNEN nach dem generellen Rauchverbot in der Gastronomie endlich Wirklichkeit wird.
Die Gesundheit sollte das oberste Gebot sein.
Davon können Beschäftigte wie auch Gäste nur profitieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Weiter so!</p>
<p>Ich wünsche mir, dass die Forderung der GRÜNEN nach dem generellen Rauchverbot in der Gastronomie endlich Wirklichkeit wird.<br />
Die Gesundheit sollte das oberste Gebot sein.<br />
Davon können Beschäftigte wie auch Gäste nur profitieren.</p>
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		<title>Kommentar zu Persönlich von MSA</title>
		<link>http://martin-sebastian.de/persoenlich/#comment-216</link>
		<dc:creator>MSA</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 13:02:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://martin-sebastian.de/#comment-216</guid>
		<description>Sehr geehrte Frau Adam,

vielen Dank für Ihre Frage per Mail und als Kommentar. Damit alle sich ein Bild machen können, antworte ich Ihnen über die Kommentarfunktion. 
Zu &quot;Jedem das Seine&quot; möchte ich zwei Dinge anmerken: mir ist der Ursprung aus der antiken Philosophie vertraut und bekannt, er kommt meines Wissens das erste Mal in Platons Politeia vor. Ich würde diesen Begriff aber aufgrund unserer deutschen Geschichte so nicht mehr nutzen, denn dieser Begriff stand über dem Haupttor des Konzentrationslagers Buchenwald. Auch wenn er missbraucht wurde und etwas anderes meint, sollten wir sehr behutsam damit umgehen, vielleicht können Sie das auch annehmen. 

Der Sinn dieses Satzes passt auch überhaupt nicht zu Ihrer Frage: es geht hier um eigenverantwortliche Entscheidungen, um persönliche Freiheit. Beim Nichtraucherschutz geht es darum Menschen, die sich gegen das Rauchen entschieden haben vor den gesundheitlichen Auswirkungen des Passivrauchs zu schützen. Es geht also weder darum Raucher zum Abgewöhnen zu erziehen, noch um ein Verbot oder eine Einschränkung der persönlichen Freiheit. Persönliche Freiheit endet dort, wo die Freiheit des anderen tangiert wird. Das ist beim Rauchen in geschlossenen Räumen nicht auszuschließen. Das bisherige Gesetz der alten schwarz-gelben Regierung hat zu viele Lücken, behandelt Wirte ungleich und zum Teil entstehen willkürlich erscheinende Regelungen. Deswegen treten wir, wie in anderen Bundesländern bereits erfolgreich praktiziert, für einen konsequenten Nichtraucherschutz ein. Die Ängste vieler Wirte kann ich durchaus verstehen und zum Teil nachvollziehen. Allerdings zeigen andere Länder, dass das befürchtete &quot;Kneipensterben&quot; ausgeblieben ist. Wir sollten also ruhig und sachlich die Erfahrungen aus anderen Bundesländern und europäischen Nachbarländern auswerten. Deswegen stehe ich zum GRÜNEN Wahlprogramm und zur Forderung nach einem generellen Rauchverbot in der Gastronomie. 

Freundliche Grüße 

Martin Abel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Adam,</p>
<p>vielen Dank für Ihre Frage per Mail und als Kommentar. Damit alle sich ein Bild machen können, antworte ich Ihnen über die Kommentarfunktion.<br />
Zu &#8220;Jedem das Seine&#8221; möchte ich zwei Dinge anmerken: mir ist der Ursprung aus der antiken Philosophie vertraut und bekannt, er kommt meines Wissens das erste Mal in Platons Politeia vor. Ich würde diesen Begriff aber aufgrund unserer deutschen Geschichte so nicht mehr nutzen, denn dieser Begriff stand über dem Haupttor des Konzentrationslagers Buchenwald. Auch wenn er missbraucht wurde und etwas anderes meint, sollten wir sehr behutsam damit umgehen, vielleicht können Sie das auch annehmen. </p>
<p>Der Sinn dieses Satzes passt auch überhaupt nicht zu Ihrer Frage: es geht hier um eigenverantwortliche Entscheidungen, um persönliche Freiheit. Beim Nichtraucherschutz geht es darum Menschen, die sich gegen das Rauchen entschieden haben vor den gesundheitlichen Auswirkungen des Passivrauchs zu schützen. Es geht also weder darum Raucher zum Abgewöhnen zu erziehen, noch um ein Verbot oder eine Einschränkung der persönlichen Freiheit. Persönliche Freiheit endet dort, wo die Freiheit des anderen tangiert wird. Das ist beim Rauchen in geschlossenen Räumen nicht auszuschließen. Das bisherige Gesetz der alten schwarz-gelben Regierung hat zu viele Lücken, behandelt Wirte ungleich und zum Teil entstehen willkürlich erscheinende Regelungen. Deswegen treten wir, wie in anderen Bundesländern bereits erfolgreich praktiziert, für einen konsequenten Nichtraucherschutz ein. Die Ängste vieler Wirte kann ich durchaus verstehen und zum Teil nachvollziehen. Allerdings zeigen andere Länder, dass das befürchtete &#8220;Kneipensterben&#8221; ausgeblieben ist. Wir sollten also ruhig und sachlich die Erfahrungen aus anderen Bundesländern und europäischen Nachbarländern auswerten. Deswegen stehe ich zum GRÜNEN Wahlprogramm und zur Forderung nach einem generellen Rauchverbot in der Gastronomie. </p>
<p>Freundliche Grüße </p>
<p>Martin Abel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Persönlich von Hildegard Adam</title>
		<link>http://martin-sebastian.de/persoenlich/#comment-214</link>
		<dc:creator>Hildegard Adam</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 10:43:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://martin-sebastian.de/#comment-214</guid>
		<description>Hallo Herr Abel,
hinsichtlich der kommenden NRW-Wahl möchte ich Ihren Standpunkt zum Thema &quot;Rauchverbot in der Gastronomie&quot; erfahren.
Sind Sie der Auffassung &quot;jedem das Seine&quot; oder stehen Sie für das absolute Rauchverbot in allen Gaststätten ?
Über eine detaillierte Stellungnahme Ihrerseits würde ich mich freuen.

Mit freundlichem Gruß
Hildegard Adam</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Abel,<br />
hinsichtlich der kommenden NRW-Wahl möchte ich Ihren Standpunkt zum Thema &#8220;Rauchverbot in der Gastronomie&#8221; erfahren.<br />
Sind Sie der Auffassung &#8220;jedem das Seine&#8221; oder stehen Sie für das absolute Rauchverbot in allen Gaststätten ?<br />
Über eine detaillierte Stellungnahme Ihrerseits würde ich mich freuen.</p>
<p>Mit freundlichem Gruß<br />
Hildegard Adam</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fakten und ein Schauermärchen zum RRX-Haltepunkt Düsseldorf-Benrath von MSA</title>
		<link>http://martin-sebastian.de/2012/04/rrx/#comment-213</link>
		<dc:creator>MSA</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 08:13:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://martin-sebastian.de/?p=386#comment-213</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Kennin,
Danke für Ihren Kommentar und Ihre Frage. Zusammen mit dem Ruhrgebiet ist das Rheinland der größte Ballungsraum Europas und die Fahrgastzahlen steigen kontinuierlich. Wir wollen außerdem mehr Leute dazu bewegen ihr Auto stehen zu lassen und die Bahn zu nutzen. Wir brauchen also verbesserte Angebote für unseren ÖPNV, wenn wir die Verkehrswende schaffen wollen. So wollen wir die unvorstellbar großen Pendlerströme von der Autobahn auf die Schiene bekommen. Deswegen müssen die Verbindungen besser werden, durch mehr Komfort und attraktivere Angebote. Auf der Achse Dortmund und Köln brauchen wir deshalb dringend eine schnelle Verbindung und Alternative zum RE für die vielen BerufspendlerInnen, dies bedeutet z.T. auch eine eigene Schieneninfrastruktur um die Taktdichte zu erhöhen. Wichtig ist, dass es sich um ein Nahverkehrsangebot handelt, wenn Sie so möchten ein &quot;Premium&quot; Nahverkehrsangebt, so dass auch JobticketinhanberInnen in den Genuss einer schnellen Verbindung kommen, die sich den ICE nicht leisten können und für die Strecken, die im Vergleich zum Auto immer noch nicht attraktiv genug wären, so für einen Umstieg auf die Bahn in Frage kommen.   Der Regionalhalt Benrath soll unbedingt erhalten bleiben, denn hier handelt es sich nicht um eine Milchkanne sondern er bindet 40.000 Arbeitsplätze an. Ich hoffe, dass ich Sie von der Notwendigkeit überzeugen konnte.
Freundliche Grüße
Martin Abel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Kennin,<br />
Danke für Ihren Kommentar und Ihre Frage. Zusammen mit dem Ruhrgebiet ist das Rheinland der größte Ballungsraum Europas und die Fahrgastzahlen steigen kontinuierlich. Wir wollen außerdem mehr Leute dazu bewegen ihr Auto stehen zu lassen und die Bahn zu nutzen. Wir brauchen also verbesserte Angebote für unseren ÖPNV, wenn wir die Verkehrswende schaffen wollen. So wollen wir die unvorstellbar großen Pendlerströme von der Autobahn auf die Schiene bekommen. Deswegen müssen die Verbindungen besser werden, durch mehr Komfort und attraktivere Angebote. Auf der Achse Dortmund und Köln brauchen wir deshalb dringend eine schnelle Verbindung und Alternative zum RE für die vielen BerufspendlerInnen, dies bedeutet z.T. auch eine eigene Schieneninfrastruktur um die Taktdichte zu erhöhen. Wichtig ist, dass es sich um ein Nahverkehrsangebot handelt, wenn Sie so möchten ein &#8220;Premium&#8221; Nahverkehrsangebt, so dass auch JobticketinhanberInnen in den Genuss einer schnellen Verbindung kommen, die sich den ICE nicht leisten können und für die Strecken, die im Vergleich zum Auto immer noch nicht attraktiv genug wären, so für einen Umstieg auf die Bahn in Frage kommen.   Der Regionalhalt Benrath soll unbedingt erhalten bleiben, denn hier handelt es sich nicht um eine Milchkanne sondern er bindet 40.000 Arbeitsplätze an. Ich hoffe, dass ich Sie von der Notwendigkeit überzeugen konnte.<br />
Freundliche Grüße<br />
Martin Abel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fakten und ein Schauermärchen zum RRX-Haltepunkt Düsseldorf-Benrath von Klaus Kennin</title>
		<link>http://martin-sebastian.de/2012/04/rrx/#comment-212</link>
		<dc:creator>Klaus Kennin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 07:55:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://martin-sebastian.de/?p=386#comment-212</guid>
		<description>RRX
Lieber Herr Abel,
ich verstehe den Sinn des RRX nicht. Es gibt ihn doch schon in Form der Regionalzüge. Diese Doppelstockzüge lassen technisch eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h zu. 
Will man schneller fahren, gibt es die ICE Züge, die mindestens 250 km/h fahren. Solche Geschwindigkeiten sind aber m.E. im dichtbesiedelten Ruhrgebiet und Rheinland garnicht möglich. Deshalb fahren die RE und ICE Züge ihre Höchstgeschwindigkeiten nicht aus. Eine Erhöhung der Reisegeschwindigkeit wäre also nur möglich durch den Verzicht auf Haltepunkte. Der RRX macht nur Sinn, wenn man die Strecke um zwei zusätzliche Gleise erweitern würde. 

Für Benrath würde sich die Situation bei einem Verzicht auf einen Haltepunkt erheblich verschlechtern.

MfG Klaus Kennin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>RRX<br />
Lieber Herr Abel,<br />
ich verstehe den Sinn des RRX nicht. Es gibt ihn doch schon in Form der Regionalzüge. Diese Doppelstockzüge lassen technisch eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h zu.<br />
Will man schneller fahren, gibt es die ICE Züge, die mindestens 250 km/h fahren. Solche Geschwindigkeiten sind aber m.E. im dichtbesiedelten Ruhrgebiet und Rheinland garnicht möglich. Deshalb fahren die RE und ICE Züge ihre Höchstgeschwindigkeiten nicht aus. Eine Erhöhung der Reisegeschwindigkeit wäre also nur möglich durch den Verzicht auf Haltepunkte. Der RRX macht nur Sinn, wenn man die Strecke um zwei zusätzliche Gleise erweitern würde. </p>
<p>Für Benrath würde sich die Situation bei einem Verzicht auf einen Haltepunkt erheblich verschlechtern.</p>
<p>MfG Klaus Kennin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wahl auf Platz 30 der Reserveliste der GRÜNEN NRW von Dieter Donner</title>
		<link>http://martin-sebastian.de/2012/04/wahl-auf-platz-30-der-reserveliste-der-gruenen-nrw/#comment-202</link>
		<dc:creator>Dieter Donner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 15:14:34 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Abel,

gilt noch die folgende e-Mail-Adresse?

martin@martin-sebastian.de

Dann nutze ich die zur Anfrage von der CO-Pipeline-Initiative an die Kandidaten.

Beste Grüße

Dieter Donner</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Abel,</p>
<p>gilt noch die folgende e-Mail-Adresse?</p>
<p><a href="mailto:martin@martin-sebastian.de">martin@martin-sebastian.de</a></p>
<p>Dann nutze ich die zur Anfrage von der CO-Pipeline-Initiative an die Kandidaten.</p>
<p>Beste Grüße</p>
<p>Dieter Donner</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mehr Freiraum für Kultur ermöglichen von Mehr Freiraum für Kultur ermöglichen – Informationsvorlage zum Beschluss der Bezirksvertretung 2 vom 15.03.2011 » Martin-Sebastian Abel</title>
		<link>http://martin-sebastian.de/2011/02/mehr-freiraum-fuer-kultur-ermoeglichen/#comment-162</link>
		<dc:creator>Mehr Freiraum für Kultur ermöglichen – Informationsvorlage zum Beschluss der Bezirksvertretung 2 vom 15.03.2011 » Martin-Sebastian Abel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 00:02:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://martin-sebastian.de/?p=193#comment-162</guid>
		<description>[...] &#8592; Mehr Freiraum für Kultur ermöglichen Anfrage für die BV2: Leerstand von Büroflächen im Stadtbezirk &#8594; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &larr; Mehr Freiraum für Kultur ermöglichen Anfrage für die BV2: Leerstand von Büroflächen im Stadtbezirk &rarr; [...]</p>
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